Annika Schulz

Teamleiterin Verifikation & Validierung, Qualitätsmanagementbeauftragte, Dortmund

Ich heiße Annika Schulz, arbeite seit Anfang 2012 bei Smart Mechatronics und fühle mich hier sehr wohl. Nicht zuletzt, weil wir eine tolle Mannschaft sind, die in Projekten und bei den regelmäßigen Firmenevents sehr gut zusammenpasst. Inzwischen bin ich in meinem vierten Kundenprojekt im Einsatz und kann nur wieder feststellen, dass es unheimlich viel Spaß macht. In all meinen Projekten habe ich enorm viel dazu- sowie neue Produkte und Vorgehensweisen kennengelernt. Aktuell erlebe ich, dass sich viele Aspekte branchenübergreifend übertragen lassen, sodass auch dieses Projekt wieder spannend und herausfordernd ist.

Das Schöne an Smart Mechatronics ist, dass man sich auch persönlich in verschiedensten Themenfeldern engagieren und weiterentwickeln kann. Aus meiner Zeit davor habe ich neben dem Elektrotechnik- und Informationstechnik-Studium auch Grundlagen im Qualitätsmanagement mitgebracht und kann diese nicht nur in den Kundenprojekten, sondern auch intern als QMB einbringen und erweitern.

Außerdem befinde ich mich gerade in der Ausbildung zur Teamleiterin für das Smart-Team „Verifikation & Validierung“. Da ich seit meinem Studium eine Affinität zum rechten Ast des V-Modells und über das Qualitätsthema auch viel mit Prozessen zu tun habe, freue ich mich sehr, mich in diesem Gebiet auch persönlich weiterentwickeln zu dürfen. Für mich ist das ein super Beispiel dafür, dass man das Wachstum von Smart Mechatronics aktiv mit vorantreiben und gestalten kann.

Neben diesen eher rechnergestützten Projekten ist es schön, sich auf der eigenen Baustelle ein wenig körperlich zu betätigen. Zugegebenermaßen hätte das Ausmaß auch etwas geringer ausfallen dürfen – was ursprünglich auch geplant war. Ich bin mir aber sicher, dass mein Mann und ich am Ende stolz und glücklich auf unser „ausgiebiges Renovierungsprojekt“ zurückblicken und uns freuen werden, unseren Sohn fröhlich im Garten spielen zu sehen. Dann wird bestimmt auch die Gartenarbeit und das „hinter-ihm-her-Rennen“ als körperlicher Ausgleich zu den Smart-Projekten ausreichen.

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